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Freitag, den 21. Januar 2005Unter “Marketing-Experten” gelten Umfragen seit jeher als “kreative” Methode, an die Adressen von Befragunsteilnehmern zu kommen. Die einfachste Variante ist dabei ein Gewinnspiel anzubieten, denn dann kann davon ausgegangen werden, dass die Teilnehmer auch eine korrekte Adresse angeben.
Des Weiteren hat ein Umfrage den Vorteil, dass neben den eigentlichen (korrekten) Adressdaten auch noch Umfrageergebnisse erhoben werden, die mit der jeweiligen Adresse interessante Rückschlüsse auf den Befragungsteilnehmer ermöglichen.
Für eine seriöse Umfrage reicht es aber aus, die Teilnehmer um Ihre E-Mail Adresse zu bitten, damit im Falle eines Gewinns mit diesen erneut Kontakt aufgenommen werden kann. Daher ist einer Umfrage, in der die Angabe von Adresse oder Telefonnummer zwingend vorgeschrieben ist, prinzipiell mit Vorsicht zu begegnen. Im folgenden ein Beispiel, das doch etwas seltsam anmutet:
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