MacBook mini & MacBook Pro mini

 4. Dezember 2006, veröffentlicht von Alexander

macnews.de berichtet heute über einen Artikel auf MacScoop, in dem über ein “ultra-thin form factored MacBook Pro” spekuliert wird. Während unserer diesjährigen MacStudies Befragung hatten sich auch einige Teilnehmer für eine verkleinerte Variante des MacBooks bzw. des MacBook Pros ausgesprochen. Zwei Begründungen möchte ich hier vorstellen, die bereits deutlich machen, warum ein solches Gerät gewünscht wird:

Begründung für ein MacBook mini

“Ich benutze für unterwegs immer noch meinen Pismo - der ist aber zu groß und zu schwer. Echte Alternativen “in klein” sind bei Apple nicht zu haben - in der Windows-Welt sehr wohl. Dies beweist, dass die technische Machbarkeit gegeben ist. Ein Umstieg auf einen Windows-Mini kommt aber für mich nicht in Frage, so dass ich weiter warten muss. Oder später dann eben doch einen Windows-Rechner kaufen muss. […]”

Begründung für ein MacBook Pro mini

“Ich hatte ein Powerbook 12″ - und es war einfach hochwertiger, wie ein ähnlich ausgestattetes iBook 12″. Auch wenn die Performance kein großer Uterschied war, aber ein Powerbook ist eben ein PB. die neuen MacBooks wirken nicht so hochwertig und robust, wie ein MacBook Pro und das größte MacBook kann meinem alten 12″ PB nicht die Hände reichen. […]”

Das Vorbild: 12″ Powerbook

Der große Erfolg des 12″ Powerbooks - ich spreche hier aus Erfahrung! - sollte Apple doch zu denken geben, dass hier auch unter Mac-Usern ein Markt besteht. Aus Sicht des Unternehmens war es sicher sinnvoll, im Rahmen des Intel-Switches zunächst einmal auch die einzelnen Produktreihen auszudünnen. Zudem zeigen die Hitzeprobleme sowohl der ersten MacBooks, als auch der ersten MacBook Pros, dass ein “Sub-Notebook” so einfach wohl nicht zu realisieren gewesen wäre.

Dennoch: Es darf angenommen werden, dass ein solches Produkt - höchstwahrscheinlich als MacBook Pro mini, denn als MacBook mini vertrieben, seine Anhängerschaft finden würde und durchaus auch den ein oder anderen VAIO-Kunden überzeugen könnte, die “Fronten” zu wechseln. Sony schiebt diesen Trend mit einer armseligen Werbekampagne bereits kräftig an, jetzt muss Apple nur noch mit einem entsprechenden Produkt nachziehen, um diese Chance auch nutzen zu können.

Einen Kommentar schreiben



This is an academic project initiated by Alexander Reppel from Royal Holloway, University of London.
It is supported by researchers from the Universities of Manchester, Birmingham (UK),
Hohenheim and Ludwigsburg (Germany)

MacStudies 2007 survey supported by DEVONtechnologies
iDelphi.org Website powered by WordPress

© 2008 Alexander Reppel