Laß uns ein Wunder sein - Die iPhone Software Top 10

Sonntag, den 20. April 2008

Nachdem sich die letzten Artikel auf dieser Seite fast ausschließlich mit dem ultra-portablen Macbook beschäftigt haben, ist es nunmehr an der Zeit, sich endlich einmal etwas Neuem zuzuwenden. In diesem Artikel geht es daher - Surprise! Surprise! - um mögliche Applikationen für das iPhone.

Statt jedoch darüber zu spekulieren, welche Produkte in den nächsten Monaten tatsächlich das Licht der Welt erblicken werden, möchte ich an dieser Stelle meine ganz persönliche Top 10 Liste vorstellen:

  1. Keynote touch
  2. iPhoto touch
  3. iChat touch
  4. PhotoBooth touch / Kai PowerGOO Clone
  5. iWeb touch / Mars Edit for iPhone
  6. iDisk touch
  7. OmniFocus for iPhone
  8. Endnote Companion
  9. iMovie touch
  10. Delicious Library for iPhone

Natürlich sind darüber hinaus noch weitere Produkte denkbar, wie beispielsweise die phantastische Passwort-Software 1Password oder eine angepasste Version von Apples Automator. Desktop Versionen der Google Apps sowie eine bedienungsfreundliche Mindmapping- oder Projektmanagement Software oder sogar ein Bento for iPhone wären ebenfalls eine sinnvolle Abrundung der iPhone Softwarepalette. Allerdings möchte ich mich im folgenden auf die oben genannten 10 Programme beschränken.

weiter…

Wunder gibt es immer wieder!

Mittwoch, den 19. März 2008

Nun, der Volksmund weiß es ja schon lange:

Viele Menschen fragen sich,
“Was ist schuld daran,
warum kommt das Glück
nicht zu mir?”

So geht es auch vielen Mitgliedern der weltweiten Mac-Community nach einer Steve Jobs Keynote. Denn in dieser werten Gemeinschaft glaubt der der ein oder andere doch immer noch, dass die Firma genau das zu entwickeln hat, was wir uns so (alles) wünschen. Seltsam? Ja. Insgesondere, wenn man sich einmal die Argumente vor Augen führt, mit dem eine solche Forderung gewöhnlich begründet wird: Hey, schließlich sind wir doch alle so wahnsinning loyal und haben daher ganz einfach den Anspruch auf Apple-Produkte, so, wie wir sie uns so (zusammen-)wünschen. Schließlich heißt es doch immer, Firmen sollen (gefälligst) “kundenorientiert” arbeiten, ansonsten werden sie vom Markt abgestraft und verabschieden sich von selbigem über kurz oder lang.

Aber auch darauf hat der Volksmund schon seit geraumer Zeit eine Antwort:

“Fangen mit dem Leben
viel zu wenig an -
dabei steht das Glück
schon vor der Tür!”

Leider wird diese Weisheit von der loyalen und unheimlich aufgeklärten Kundschaft nur zu gerne ignoriert. Anstatt sich also darüber zu freuen, dass es auch noch Firmen gibt, die nicht aus falsch verstandener “Kundenorientierung” jedem Pups hinerherlaufen, den der ein (oder andere) Kunde so in die Welt setzt, wird aus vollen Rohren geschimpft und genörgelt, was das Zeug hält. Aber ist es wirklich so schlimm, wenn Firmen etwas anbieten, was ihrer Meinung nach für den Markt das beste ist? Denn oftmals ist dies nur vordergründig und auf den ersten Blick ein Widerspruch zu der viel zitierten “Kundenorientierung” - ein Konflikt, der sich bei genauerem Hinsehen schnell aufklärt oder sich sogar ins Gegenteil verkehren kann.

In diesem Beitrag geht es mir weder um eine blinde Verteidigung dessen, was Apple so alles auf den Markt bringt. Noch geht mir darum, die Uhr in eine Zeit zurück zu drehen, in der die Wünsche der eigenen Kundschaft so ziemlich das letzte war, was eine Firma im täglichen Marktgeschehen zu interessieren hatte. Im Gegenteil, worum es mir geht, ist eine aufgeklärtes Miteinander von Anbietern und Nachfragern, in dem jede Seite sowohl die eigenen Grenzen, als auch die Kompetenzen und Wünsche des jeweiligen Gegenüber konstruktiv begegnet. weiter…

Und die Scham fiel auf ihre Seite - Oh, wir können sie schlagen!

Dienstag, den 25. Dezember 2007

Nach einer längeren Ruhepause möchte ich das Jahr nicht ausklingen lassen, ohne nicht doch noch ein (aller-)letztes Mal auf das “eventuell-bald-zu-erwartende” MacBook Pro mini einzugehen (oder wie es auch immer heißen mag).

In einem früheren Artikel habe ich dabei auf zwei Merkmale eines solchen Gerätes abgestellt, die meiner Meinung nach von besonderer Bedeutung sein werden: (1) Ein geringes Gewicht sowie (2) eine bisher nicht gekannte Batterielaufzeit.

Damals habe ich einen ultra-portablen Mac eindeutig als Ergänzung der bisherigen MacBook bzw. MacBook Pro Linie beschrieben. Seit dem letzten Sommer wurde jedoch vereinzelt über alternative Varianten eines solchen Gerätes spekuliert.

Dabei wurden zwei Varianten besondern hervorgehoben: Zum einen ein konventionelles MacBook Pro mit einem kleineren Formfaktor (entsprechend dem vielzitierten Powerbook 12″), zum anderen ein ultra-kompaktes Gerät ähnlich dem Asus Eee, ergänzt um ausgewählte Features des iPhone bzw. des iPod touch. An beide Varianten glaube ich nicht. weiter…

iPhoneStudies - Your personal iPhone story!

Montag, den 10. September 2007

Scott Bourne from the Apple Phone Show podcast has linked to the iPhone Studies website. Many thanks, Scott!

Elvis

Donnerstag, den 16. August 2007

Aloha!

Wenn du denkst, du denkst, dann denkst du nur, du denkst!

Sonntag, den 15. Juli 2007

MacTechNews.de berichtete vor ein paar Tagen über weitere Gerüchte zu einem ultra-portablem Mac-Notebook (MacBook thin, MacBook mini), neben dem iPhone sicher der Dauerbrenner auf der iDelphi-Webseite.

Was sich aktuell abzeichnet, ist die Klassifizierung eines solchen Gerätes als MacBook Pro und nicht, wie ursprünglich einmal angenommen, als MacBook. Das ist nicht ganz so trivial, wie es sich zunächst anhören mag, denn mit der Namensgebung wird auch die wesentliche Marschrichtung vorgegeben, einschließlich des grobe Preisrahmen. Autsch.

Doch während ein knackiger Preis noch keinen echten Enthusiasten von dem Kauf sündhaft teurer Apple-Produkte abgehalten hat (schließlich kann man auch daheim tolle Urlaubstage verbringen und überhaupt, welches Kind benötigt später noch einen Uniabschluss?), so werden die vorhanden bzw. häufig eben nicht vorhandenen Features eines neuen Produktes in der Community aufs heftigste kritisiert.

Daher möchte ich in diesem Beitrag meine ganz persönliche Meinung zu den Features eines MacBook Pro mini darlegen. Soviel sei aber schon einmal verraten: Es wird vielmehr darum gehen, welche Features dieses Gerät nicht besitzen wird, als darum, was es so alles mit an Bord haben wird. Denn die wesentlichen Vorgaben an ein solches Gerät halte ich für längst beschlossen: Ein geringes Gewicht sowie eine bisher nicht gekannte Batterielaufzeit. weiter…

Hurra, Hurra, das eBook, das ist wider da!

Donnerstag, den 21. Juni 2007

Auf macnews.de wurde vor zwei Tagen über den Neustart beim eBook berichtet, ausgelöst durch einer Produktneuvorstellung der Firma Adobe, welche “die finale Version von Digital Editons vorgestellt [hat], einem Flash-basierten Reader für Inhalte auf Basis von PDF und XML”. Etwas wackelig scheint die ganze Angelegenheit noch zu sein, allerdings sieht der Reader nett aus und orientiert sich - zumindest grundsätzlich - an Delicious Library.

Im folgenden möchte ich mich aber über den Nutzen elektronischer Bücher im Allgemeinen und im Lehrbetrieb im Besonderen auslassen. Ein ganz wesentlicher Aspekt wurde dabei bereits im macnews.de-Artikel angeführt: “Erfolg wird Adobes zweiter Anlauf in Sachen eBooks erst dann haben, wenn Digital Editions nicht nur auf Computern, sondern auch auf mobilen Endgeräten funktioniert.” weiter…


This is an academic project initiated by Alexander Reppel from Royal Holloway, University of London.
It is supported by researchers from the Universities of Manchester, Birmingham (UK),
Hohenheim and Ludwigsburg (Germany)

MacStudies 2007 survey supported by DEVONtechnologies
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